WordPress vs. Custom Development – Was ist besser?
„Sollen wir WordPress nehmen oder etwas Eigenes bauen lassen?“ – Diese Frage stellt sich fast jeder Unternehmer bei einem Website-Projekt. Die Antwort hängt von konkreten Faktoren ab. Hier der ehrliche Vergleich.
Wann WordPress die richtige Wahl ist
WordPress ist das meistgenutzte CMS der Welt – aus guten Gründen: riesiges Plugin-Ökosystem, niedrige Einstiegskosten, unzählige Themes und Entwickler auf dem Markt. Für klassische Unternehmensseiten, Blogs und mittelgroße Online-Shops ist es meist die effizienteste Lösung.
Wo WordPress an Grenzen stößt
Komplexere Logik, hohe Performance-Anforderungen, sehr spezielle Workflows, Sicherheitsanforderungen im Enterprise-Bereich oder individuelle Integrationen mit ERP-Systemen lassen sich zwar mit Plugins abbilden – das führt aber schnell zu einer unübersichtlichen Plugin-Sammlung, die schwer wartbar wird.
Wann Custom Development lohnt
Wenn Ihre Website oder Webanwendung das Herzstück Ihres Geschäfts ist, sich stark von anderen Anbietern abheben soll oder hohe technische Anforderungen erfüllen muss, ist individuelle Entwicklung mit Frameworks wie Next.js, Laravel oder Django die bessere Wahl. Vorteile: bessere Performance, saubere Codebasis, vollständige Kontrolle und deutlich weniger Sicherheitslücken.
Kostenvergleich
WordPress-Projekte starten bei 3.000 €, typische Mittelklasse liegt bei 6.000–12.000 €. Custom Development beginnt meist ab 10.000 € und hat nach oben offene Budgets. Laufende Kosten sind bei Custom oft günstiger (keine Plugin-Lizenzen, weniger Wartungsaufwand).
Unsere Empfehlung
Bei 80% der Projekte passt WordPress perfekt. Bei den übrigen 20% – meist Web-Apps, Portale oder hochindividuelle Plattformen – führt kein Weg an Custom Development vorbei. Wir beraten Sie ehrlich, welche Variante zu Ihrem Projekt passt.
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